Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

19.01.2019

Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )
Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

Mit dem Tuk Tuk geht es weiter zum nächsten Ziel, vorbei an waghalsigen Elektrikern…

Walter hält dem Fahrer das Handy unter die Nase, mit der Route von Google Maps. So richtig klappt das nicht und wir fahren ein paar Umwege, gelangen aber dann doch an unser Ziel , die Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

Der

Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

ist einer der ältesten buddhistischen Tempel in der Umgebung von Galle. mit einer mehr als 200 Jahre alten Geschichte.

Sri Paramananda Viharaya

Sri Paramananda Raja Maha Viharaya ist auch als ATAPATTAM Viharaya bekannt, wegen der 8-eckigen Form des hier befindlichen Buddha-Schreines. Der Tempel stellt die kulturgeschichtliche Beziehung zwischen Sri Lanka und Thailand dar.

Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

Zunächst ist alles verschlossen, nur ein alter Mann in seinem Sarong kehrt mit einem Strohbesen den Boden. Also gehen wir mal rundum, ein wenig enttäuscht.

Doch wie immer scheinen wir entdeckt zu werden, denn auch hier erscheint ein Mönch, um uns den Zugang in die große Halle zu ermöglichen. Vielleicht hat ihn aber auch der alte Mann geholt ? Jedenfalls können wir zusammen mit dem Mönch die Halle betreten.


Der Pramananda Raja Maha Viharaya wurde im Original 1824 errichtet. Im Jahre 1857 besucht König Chulalankara von Thailand Sri Lanka bzw. Galle und initiiert hier den Bau der Chulalankara Halle in diesem Tempel. Der König legte selbst de ersten Grundstein zu der großen Gebetshalle, und der thailändische Einfluss lässt sich nicht verbergen. Im Inneren erinnern Fotos an den Besuch aus Thailand, und die Buddha-Statuen sind ebenfalls deutlich Thailand zuzuordnen.

Mediripitiye Somarathana Thero leitet den Tempel seit mehr als 30 Jahren und versucht die Verbindung zwischen thailändischen und sinhalesischen Buddhismus zu wahren.
Derzeit arbeitet er als Lehrer im Hapugala Central College , um der jungen Generation zu helfen, mehr über die Philosophien und Geschichte des Buddhismus zu lernen.

Wir verlassen die Halle und spazieren über ein paar Stiegen auf das gegenüberliegende Gelände mit einem kleinen Garten und dem Dagoba.

Das Tor zum Bildhaus ist sehr bunt gestaltet.

Den Garten ziert ein kleiner Teich und herrliche Blumen.

1934 wird eine Statue von König Chulalankara aufgestellt,, um den 110. Jahrestag zu des Tempels zu feiern.
1993 besucht der damalige Kronprinz von Thailand den Tempel.

Bummeln durch Galle

Wir fahren jetzt aber weiter, per Tuk Tuk lassen wir uns zum Green Market von Galle bringen, um von diesem Punkt aus ein wenig durch die Strassen zu flanieren. Kleinigkeiten im Ayurveda-Shop besorgen usw…

Nach einem kleinen Snack ( Scampibrötchen bzw. Fisch-Wurst-Ei-Brötchen ) sind wir kräftig genug, um beim Kauf eines Sonnenhutes wieder über den Preis verhandeln zu können 😉

Noch ein paar Eindrücke…

Dann geht es nach zähen Verhandlungen per TukTuk zurück zu unserer Villa. Bis zu 3000 Rupies wurden verlangt, geeinigt haben wir uns dann mit einem Fahrer auf 1500.-

Es ist gerade Schulschluss ( immer um 13:30 und 16:30 Uhr ) deswegen zieht sich die Fahrt doch ziemlich, weil bei an jeder Schule die Schulbusse halten und die Mädchen und Buben in ihrer Uniform die Busse entern 🙂

Jumbo Prawns und Butterfisch

Zuhause erwarten uns dann der Sonnenuntergang, Sally, ein Butterfisch und Kings Prawns, perfekt zubereiten von unseren Jungs… und ein guter Gewürztraminer, denn wir immer zu unserem Hochzeitstag trinken, und der ist ja heute 🙂

Sally ist satt und tritt den Heimweg über die Hausmauer an. Wir den Weg ins Bett 🙂

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St. Mary’s Cathedral, Galle

18.01.2019

St. Mary's Cathedral, Galle
St. Mary’s Cathedral, Galle

Nach dem Frühstück ( wie immer gemeinsam mit Sally ) wollen wir heute nach Galle fahren, und zwar mit dem Zug. Zum Bahnhof Ambalangoda geht es per Tuk Tuk, denn wir mit dem Motorroller fahren würden, müssten wir die Helme mitschleppen. Das wär nicht so toll…

Ambalangoda Railway Station

Der Bahnhof Ambalangoda liegt in einer Seitengasse, gleich beim Busbahnhof.Laut offiziellem Bahnhof soll der Zug (Endstation Matara ) um 8:48 Uhr abfahren. Wir sind um 8:20 Uhr da, aber der Schalter ist noch zu. Angeblich öffnet er um 8:30 Uhr, aber schlussendlich öffnet er dann um 8:42 Uhr. Nicht weiter tragisch, da der Zug sowieso verspätet einfahren wird 🙂

Wir kaufen die Ticket, welche noch aus der englischen Besatzungszeit stammen ! Als Ausländer zahlen wir für die 2. Klasse jeweils 80 Rupies. Die auf dem Ticket angegebenen 60 Rupies wurden durchgestrichen.

Wir machen die Bekannschaft von Rohan Silva, der sehr gut deutsch spricht. Nach einem kleinem Small Talk fährt auch schon der Zug ein und Rohan geleitet uns in die 2. Klasse.

St. MarysChurch Galle

Etwas mehr als 30 Minuten dauert die Fahrt, dann erreichen wir Galle. Ein einziges Mal ist ein Wasser-Verkäufer durch den Zug gegangen, sonst keinerlei Vorkommnisse 🙂

Wir verlassen den Bahnhof nach rechts und biegen kurz darauf rechts in die Prison Road.

St. Mary`s Cathedral

Der Lageplan der Kirche.

Die Graffitis an der Wand entlang der Galle Main Road habe wir letztens nicht bemerkt.

Wenn man in die Prison Road einbiegt, entdeckt man schon die St. Marys Church. Davor eine Statue der Heiligen Maria.

Die Kathedrale der „Königin des Rosenkranzes“ (Singhalesisch: Galla Santha Mariya Asana Dewu Mædura) ist die Domkirche von der römisch-katholischen Diözese Galle. Es ist ein Wahrzeichen der Stadt Galle. Das Innere ist nicht gerade prunkvoll, sonder eher bescheiden eingerichtet.

Die Kathedrale wurde von der Society of Jesus Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Der erste Bischof war der belgische Jesuit Joseph Van Reeth.

Die Kathedrale ist von zentraler Bedeutung und wichtig für die Katholiken des südlichen Sri Lanka in der Diözese Galle. Die Kirche ist , wie der Name sagt, der Jungfrau Maria gewidmet.

Im Inneren finden sich mehrere, im Boden eingelassen Steinplatten, die an die verstorbenen Priester der Kirche erinnern.

Links neben der Kirche ist eine Schule.

Zwischen Schule und Kathedrale gibt es diese Statuen :

Hinter der Kirche ein liebevoll gestalteter Friedhof.

Unser Besuch ist nur kurz gehalten und wir machen uns weiter auf den Weg zum
Pramananda Raja Maha Viharaya ( Atapattam Viharaya )

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Sri Gunavardhana Yogashrama Sanstha (Galdhuva Hermitage)

17.01.2019

Sri Gunavardhana Yogashrama Sanstha (Galdhuva Hermitage) ශ්‍රී ගුණවර්ධන යෝගාශ්‍රම සංස්ථා (ගල්දූව ආරණ්‍යසේනාසනය), Galdhuva Rd, Kahawa
Sri Gunavardhana Yogashrama Sanstha (Galdhuva Hermitage)

Heute geht es mit Sam zum Sri Gunavardhana Yogashrama Sanstha in der Galdhuva Rd, Kahawa. Dieser Tempel ist nicht in erster Linie ein religiöser Tempel, sondern ein Meditations-Tempel, erklärt uns Sam. Es ist ein Ort der absoluten Ruhe und Stille.

Er liegt in einer Kurve der Galduvha Road, mit dem Auto parken ist hier etwas ungünstig. In den Tempel zu fahren, ist eher auch nicht angesagt, das sieht man nicht so gerne und sollte man respektieren. Schließlich ist es ein Ort der Stille !

Sam erhält einen Anruf. Er muß dringend zurück zu seinem Kloster und für seinen Abt etwas erledigen. Als0 bleiben wir alleine hier und sehen uns um, bis Sam zurückkehrt.

Ein wenig steil der Aufgang zur Anlage, wo wir von einem süßen Katzen-Baby begrüßt werden.

Gott sei Dank haben wir immer Futter dabei 🙂

Der Tempel

Die Anlage besteht aus zwei Teilen, durch die Strasse getrennt. Auf einer Seite die Tempelanlage, auf der anderen Seite das Meditations-Center, das wir später besuchen.

Aber zunächst geht es in die Tempelanlage, wo man sich zu Beginn in einer Art Vorhof befindet, eine Art kleiner Garten mit dem Boddhi-Baum, ein paar kleineren Buddha-Schreinen, Kerzenständern, und links einem großen Haus, das den Speisesaal und die Küche beherbergt.

Danach folgt ein kleiner Tempel und der Dagoba.

Eine kleine Treppe führt zum Dagoba,
unterhalb brennen Räucherstäbchen ein einem steinernen Trog und es gibt die üblichen 28 Buddhas..

Es folgt ein großes Bildhaus, vor dem gerade ein Waran wohl in seine Unterkunft zurück kriecht 🙂

Man öffnet uns das Bildhaus und als wir eintreten, erschrecken wir ein wenig, weil sich gleich links neben dem Eingang eine lebensgroße Statue des Abtes befindet, die absolut lebendig und echt wirkt 🙂

Immer wieder bewundern wir die herrlichen Schlösser an den Türen der Tempel hier …

Das Innere ist extrem sauber und über den prachtvollen Kristallluster können wir nur staunen !

Hinter dem Bildhaus beginnt ein großer Garten, durch den ein alter Weg aus Beton zu einigen Unterkünften führt, umrahmt von großen Felsen und alten Bäumen.

Ein älterer Mönch zeigt uns einen Fußabdruck Buddhas, der sich vor dem Dagoba befindet. Es ist auf einer kleinen Erhöhung und wir haben ihn vorher übersehen.

Wir gehen wieder zurück, vorbei am Speisesaal, umrahnt von vielen schönen Blumen.

Gleich anschließend ein großes , zweistöckiges Gebäude mit weiteren Unterkünften und einem Ordinations-Saal, dass wir jetzt aber nicht betreten. Ein flacher Aufgang führt zum Eintritts-Tor.

Das Meditations-Gelände

Ein junger Bursche, Hasindu Rumesh, spricht uns an. Er kann nur ganz wenig englisch, aber wir verstehen uns trotzdem irgendwie. Er führt uns auf die andere Strassen-Seite und begleitet uns in das Meditations-Center.

Eigentlich ist es ein riesiges Gelände mitten im Dschungel, durch das brüchige Wege zu mehreren verstreuten Hütten führen. Jemand hat einen Fußabdruck im Beton hinterlassen….

In jeder Hütte lebt genau ein Mönch. Hier herrscht friedliche Stille. Außer dem Zirpen der Grillen und dem Gesang der Vögel ist hier nichts zu hören. Selbst die Hunde sind schweigsam und bellen kein einziges Mal. Das wäre der richtige Ort für uns 😉

Nicht verzehrter Reis wird an die Vögel verfuttert. Dazu haben die Mönche eigene Futterstellen angebracht, hoch genug , um für die Vögel sicher zu sein. Leider sind sie sehr scheu und kaum auf Bild zu bannen. Ich bleibe eine Zeit lang stehen, um zu warten, dass ein paar Vögel an die Futterstelle kommen, aber da mich die Ameisen auffressen, breche ich das nach ein paar Minuten ab 🙂

In der Zwischenzeit ist auch Sam zurück gekommen. Als wir einen weiteren Weg entlang gehen, treffen wir auf Ihn. Er hat unsere Schuhe beim Eingang zu diesem Garten der Ruhe gesehen und wusste daher, dass wir hier sind 😉

Gemeinsam treffen wir auf zwei Mönche, mit denen wir uns eine Zeit lang unterhalten. Sam ist ja ein guter Dolmetscher 🙂

Wir kehren zurück zur Tempel-Anlage , um das zweistöckige Gebäude zu besuchen und wandern über den Balkon und beten im Ordinations-Saal.

Bevor wir diesen wunderschönen Ort verlassen, tauschen wir mit unserem neuen Freund noch unsere Telefonnummer aus.

Sam hat sein Auto bei einem befreundeten Mönch parken dürfen. Auch Ihn dürfen wir kennen lernen und plaudern ein wenig, teilweise sogar in deutsch.

Am Heimweg blockiert ein großer, abgefallener Ast einer Palme unseren Weg. Wir entfernen ihn, damit nicht noch ein Unfall passiert, da der Ast in einer schlecht einsehbaren Kurve liegt.

Bevor sich Sam für heute verabschiedet, gibt es noch Kaffee und Kuchen in der Villananda.

Ambalangoda

Später drehen wir noch ein paar Runden in den Seitengassen Ambalangodas, nahe dem Fischmarkt. Hier ist zwar nicht Indien und die Kühe sind nicht heilig, aber rumspazieren können sie hier trotzdem. Die Kokas warten beim Fischmarkt auf die unverkauften Reste, wir besuchen einen „Buddha-Shop“ und wir lachen über die Beschriftung eines Tuk Tuks…

Im Golden Win Restaurant und Take Away, wo sich unsere Verkäuferin über mitgebrachte Schokolade für ihre Kinder freut und uns ein Foto zeigt, auf dem unter anderem Sie und Ihr Mann und der Eigentümer des Golden Win zu sehen sind. Und dann wird es auch schon dunkel und Zeit , heim zu fahren…

Daheim überraschen uns am späten Abend dann noch Vidura und Nadeeka mit frischen Passionsfrüchten, die sie lange in Galle gesucht haben. Dieses Jahr ist es sehr schwer, an diese Früchte zu kommen, da das Wetter nicht wirklich gepasst hat…

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Kuleegoda Temple und Kingfish

16.01.2019

Kuleegoda Temple

Kuleegoda Temple

Dieser Tempel liegt sehr nahe an unserer Villa, aber etwas mehr landeinwärts. Bemerkt haben wir ihn, als wir von Chilan`s Elternhaus zurück in die Villa gefahren sind. Da waren wir aber zu müde für einen Stopp an dieser Tempelanlage, also holen wir den Besuch heute nach…

Zuerst haben wir gedacht, wir haben einen falschen Tempel angefahren, weil wir den Zugang anders in Erinnerung hatten. Aber dann wurde uns bewusst, dass wir zur Hinfahrt zum Tempel eine abgeänderte Route gefahren sind als bei der Rückfahrt von Chilan`s Elternhaus am Vortag 🙂 Den Eingang, den wir da passiert hatte, sehen wir aber dann doch.

Zum Tempel geht es über ein paar steilere Stufen. Eine Echse scheint uns bei unserer Ankunft zu beobachten , ein süßes kleines Mädchen spaziert mit Mama vorbei 😉

Rund um das alte Bildhaus finden sich die Dagoba, Kerzenständer und natürlich auch der heilige Boddhi-Baum. Alles macht einen recht alten und eher etwas ungepflegten Eindruck. Vor dem Bildhaus liegen alte Schulbücher und Buddha-Bilder herum. Eine alte Dame spendet gerade Blumen, aber sonst ist niemand zu sehen.

Wir müssen feststellen, dass alles verschlossen ist. Der Zugang zum Bildhaus ist uns nicht möglich. Wir sehen aber gegenüber der Dagoba noch einen recht hübschen Garten mit einem Haus in wesentlich besserem Zustand, hier sieht alles gepflegt aus. Es ist wohl die Unterkünfte der Mönche, also scheinbar auch ein Kloster. Eine steile Stiege führt in den ersten Stock hinauf.

Ein junger Mönch und ein Mann kommen die Stiegen herab und laden uns ein, das Gebäude zu betreten. Der Einladung leisten wir gerne Folge und bewundern im ersten Stock dann schöne Buddha-Statuen. Scheinbar werden hier auch ein paar Reliquien aufbewahrt, aber leider scheitern wir wegen Sprachproblemen daran, Näheres dazu zu erfahren. Allerdings haben wir erfahren, dass der Tempel ca. 920 Jahre ist, und vor ca. 1 Jahr zumindest der Teil, in dem wir uns jetzt befinden, teuer renoviert wurde. So sagt uns der Herr im gestreiften Hemd 🙂

Hier erhalten zum ersten Mal die geweihten Armbänder. Hoffentlich halten und schützen Sie uns lange Zeit !

Der junge Mönch holt den Schlüssel zum Bildhaus und bittet uns, ihm zu folgen. Gemeinsam gehen wir zum Bildhaus, das er für uns öffnet.

Im Bildhaus finden sich dann jahrhunderte alte Wandmalereien und Stauten diverser Götter und natürlich Buddhas, auch ein liegender Buddha.

Die Statuen des Kuleegoda Tempels

Die Wandmalereien

God Win Restaurant and Take Away

Wir verlassen den Tempel Richtung Ambalangoda, um beim Gold Wind Restaurant and Take Away unser Mittagessen zu organsieren, mittlerweile ist es wieder brütend heiß. Zu Mittag gibt es im Gold Win immer einiges mehr an Auswahl als gegen Abend..

Gespeist wird dann zu Hause im Beisein zweier Kokas 🙂

Kingfish

Gegen 16h30 kehren wie immer die Fischer zurück. Mit der beratenden Unterstützung unseres Haus-Manager Samapath wollen wir ihnen einen Fisch zum Grillen heute Abend abkaufen. Bevor es aber dazu kommt, den Fisch auszuwählen, bitten uns die Fischern, Ihnen zu helfen, das Boot an Land zu bringen. Gar kein leichter Job, muß ich sagen !

Dann aber geht es an die Auswahl des Fisches, Samapath ist uns dabei eine große Hilfe.

Gegen 19 h abends gibt es dann den von Vidula extrem lecker zubereiteten Kingfisch !

Auch für Hauskatze Sally fällt was ab, und eine verirrte Krabbe hat wohl Angst, ebenfalls auf unserem Esstisch zu landen 🙂

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Halapa, Shopping und Besuch bei Chilan

15.01.2019

Unser Hausmanager, Samapth, hat uns heute mit Halapa überrascht. Eine traditionelle Süßigkeit zum Kaffee oder Tee, zubereitet von seiner Frau.

Dabei handelt es sich um gefüllte Kanda-Blätter oder auch Bananenblätter, aber hier trinkt man wie gesagt eigentlich Tee dazu 🙂 Die Füllung besteht aus rotem Hirsemehl, Kokosmehl und Palmzucker. Die Mischung wird auf die Blätter gestrichen. Anschließend werden die Blätter in der Hälfte zusammen gefaltet und die Füllung glatt gepresst. Dann dämpft man die Halapa ca. 15 bis Minuten, so dass die Füllung das Aroma der Blätter annimmt. Wirklich total lecker!

Für Sally, unsere Hauskatze, gibt es natürlich etwas Anderes .

Danach geht es noch kurz einkaufen in Ambalangoda, ein paar Mitbringsel für Chilan`s Eltern besorgen. Da gibt es moderne neue Shops wie diesen…

… und in den Seitenstrassen von außen etwas schäbig Wirkendere wie diesen. Da wird der Reis, Bohnen, Mehl usw. wird wie es hier halt üblich ist aus Regentonnen verkauft 🙂 Sind aber auch völlig ok !!

Ein paar Dinge liefern wir zu Hause ab und werden dabei von einem Hubschrauber der Navy überwacht 😉

Dann besuchen wir Chilan und seine Eltern in derem kleinen Haus. Wir nehmen eine neue Route, 20 Minuten durch freie Felder und fast verkehrsfreie, aber etwas rumpelige Strassen.

Chilan und seine Eltern überraschen mit und einem freundlichen Kater und einem liebevoll zubereitetem Lunch.

Die Freude über unsere mitgebrachten Geschenke ist groß und nach einiger Zeit ziehen wir zufrieden und satt wieder ab…

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Chilan`s Knie

14.01.2019

Leider hat sich Chilan am Vortag das Bein verletzt , genauer gesagt ist die Kniescheibe mittlerweile lose , und musste über Nacht im Spital bleiben. Eigentlich sollte er noch in derselben Nacht operiert werden, aber die Warteliste ist lang . So wird es erst frühestens in 2 Monaten operiert werden.

Heute nachmittag ist er nach Hause gekommen, und wir fahren ihn gemeinsam mit Sam besuchen. Auch sein Bruder Nuwan ist da.

Bei seinem Haus hat sich